Autor: Sabine

NEU NEU NEU!!!

Milchbutterkäse hat einen Dawanda-Shop eröffnet! Lang lang hat’s gedauert. Ich versuche, ihn in den nächsten Tagen weiter zu füllen. Für heute bin ich froh, das mit dem Verlinken geschafft zu haben. Klickt ganz oft drauf (rechts in der Sidebar)! Vielleicht bin ich gerade etwas übertrieben stolz über diesen kleinen Schritt für die Menschheit. Aber mei. Milchbutterkäse just opened a dawanda-shop! It took me a long long time. I try to fill it up in the next few days. For today I’m glad I figured out how to link it to my site. Klick it often (sidebar on the right side)! Maybe I’m exaggeratedly proud over this small step for mankind. Well.

Ein Tipp für’s Leben

Dann steckt man die Spange vom Hütchen einfach in das Bobby-Pin-Kreuz. Then fix the hat’s slider to the bobby-pin-cross. Hält stundenlang ohne Probleme. Nochmal danke für dieses tolle Geschenk und den dazugehörigen Befestigungstipp! Stays there for hours without any problems. Thank you again for this great gift including the attachment tip!

Neue Schätze

Huch, ich kann nicht glauben, dass schon wieder Donnerstag ist. Im Hause K. überschlagen sich die Ereignisse. Dabei wollte ich doch zeigen, was ich beim Zeughausmarkt alles tolles erstanden habe. Als erstes dieses Poster oben. Ist das nicht großartig? Hängt jetzt in unserer Küche. Es stammt von den Jungs und Mädels von Deyn. Was soviel heißt wie: »Don’t eat your neighbours«. Sie machen vegan/vegetarisches Catering und das Essen war so spitzenmäßig wie der Name. Den finde ich nämlich ge-n-ial. Als nächstes einen Lebkuchenbausatz und ein Küchenhandtuch von dem jungen aufstrebenden Label »Seelandberge«. Ihr macht ganz zauberhafte Sachen, bitte weiter so! Weiter geht’s mit den wunderschönen Postkarten der talentierten Illustratorin Christine Kastl. Die Fische sehen fast aus wie fotografiert, aber sie sind gemalt! Kaum zu glauben, oder? Und wir bleiben beim Thema Post. Diesen Stempel habe ich von Brigitte Neugebauer, die vor allem wunderschön bedruckte Papiere verkauft, aber nicht nur. Sondern unter anderem auch Stempel. Und dieser hier hat mir besonders gefallen. Ich habe zwar schon lange keine Briefe mehr geschrieben, aber jetzt bin ich motiviert! …

Schön war’s!

Erschöpft aber glücklich könnte man meinen Zustand gerade beschreiben. Klingt fast nach einer Geburtsanzeige, und so ähnlich war es ja auch. Vielen Dank an alle Organisatoren und Helfer, Kunden und Freunde, an meine Standnachbarn und alle anderen Mitstreiter für einen wunderschönen Zeughausmarkt 2014! Ich hatte einen Superplatz, weil ich umgeben war vom Duft der Lavendelsäckchen meiner Standnachbarin Karin auf der einen und dem Duft der wunderbaren Seifen von meiner anderen Nachbarin Gudrun auf der anderen Seite. Zwischen den beiden möchte ich nächstes Mal bitte wieder sein dürfen. Jedes Mal freut mich das tolle Miteinander. Wie sich alle unterstützen, alle zusammenhelfen und sich am Erfolg des anderen freuen, das ist schon was Besonderes. Es ist schön, viele Bekannte nach langer Zeit wiederzusehen,  interessante Gespräche zu führen und  auch neue Kontakte knüpfen zu können. Ich habe einiges verkauft, aber auch sehr viel GEkauft, weil so tolle Sachen dabei waren. Aber das werde ich in den nächsten Tagen noch genauer erzählen. Jetzt werde ich erstmal den Staubsauger schwingen, weil der Haushalt in letzter Zeit noch mehr vernachlässigt wurde …

Die Verpackungsfrage

Beim Recherchieren, wie ich meine Produkte am besten und schönsten verpacke, bin ich ganz schnell an Grenzen gestoßen. Für den Versand kann man alle möglichen Kartons und Schachteln kaufen, aber Produktverpackungen scheinen immer individuelle Lösungen zu sein. Macht ja auch irgendwie Sinn, nur löst es mein Problem nicht. Für meine Miniauflagen lohnt es sich nicht, extra Verpackungen herstellen zu lassen. Was also tun? fragt sich Frau K. und kommt schnell auf die pragmatische Lösung: selber machen. Was uns dirket zum zweiten Beitrag in der Kategorie »Origami im Alltag« führt. Es gibt ja unzählige Origamischachteln. Aber meine liebste, die auch für mein Verpackungsproblem erhalten musste, ist Baggis Box. Sie ist einfach, stabil, variabel, schön und äußerst elegant, wie ich finde. Hier sieht man, wie man sie faltet. Den Schuber drumrum habe ich schnöde zusammengeklebt. Jetzt wollt Ihr vielleicht wissen, was denn in der Schachtel drin ist. Hahaaa! Das wird erst übermorgen verraten! Kommt einfach alle zum Zeughausmarkt! In my search to find the best and most beautiful way to pack up my products, I reached the …

Semmelsauna

Am Wochenende haben wir unsere Küche in eine Sauna verwandelt. Warum? Na deshalb, weil nach dem Brotbacken, was mittlerweile ja gut funktioniert, jetzt mal Semmel auf der Warteliste standen. Und da braucht der Teig laut Rezept eine Temperatur von 24° C. Für den ersten Versuch sind sie ganz hübsch geworden, oder? Vielleicht noch etwas kompakt. Das liegt möglicherweise daran, dass ich meine eigene Küchenmaschine bin und die Knetkräfte halt irgendwann nachlassen. Geschmeckt haben sie jedenfalls sehr gut! Last weekend our kitchen became a sauna. Why? Well, after baking bread which works out fairly well by now, there were rolls on the waiting list this time. And according to the recipe the dough needs a temperature of 24° C. For a first attempt they look quite pretty, don’t they? Maybe a little dense. This could be the case, because I am my own kitchen machine, and after a while the kneading strength simply decreases. The taste however was very good!

Staunen

Gestern war die Fernsicht fantastisch. Wenn die Sonne die schneebedeckten Berggipfel kitzelt und das Bild kitschiger wirkt als jede Postkarte, läßt mich dieser Anblick immer wieder Staunen. Aber. Jetzt sehe ich durch unser Küchenfenster zwar die Berge, aber leider auch ein wenig attraktives Parkhaus, eine große Obsthalle und ein solargedecktes Firmengebäude. Und natürlich meine Freundin, die Parktafel. Deshalb wäre ein Foto durchs Fenster geschossen nur bedingt geeignet zu zeigen, was ich meine. Also habe ich mich an mein Vorhaben mit den Seefotos erinnert (was zugegebenermaßen nicht sooo gut funktioniert), bin zu meinem momentanen Lieblingsaussichtsplatz geradelt und habe dort ein Foto gemacht. Wann, wenn nicht an so einem Tag. Hat sich gelohnt, oder? Yesterday we had a beautiful view. When the sun tickles the snowcovered mountains and the picture is more cheesy than any postcard, it never fails to amaze me. But. Even if I can see the mountains from our kitchen window, there is also a not so attractive parking deck, a big warehouse and a large office building in front. Not to forget my …

Es rattert wieder!

Endlich! Mein Maschinchen rattert wieder. Lange musste ich auf die Ersatzmesser warten. Während ich hier sitze und schreibe, bin ich umgeben vom Rattern meiner Schneidemaschine und dem surrenden Plätschern der Spülmaschine. (Mein momentaner Arbeitsplatz ist abwechselnd entweder in der Küche oder im Wohnzimmer.) Ich komme mir vor wie in einer kleinen Fabrik 🙂 Jetzt kann der Endspurt für den Zeughausmarkt beginnen! Finally! My little machine is rattling again. I had to wait a long time for the replacement knives to arrive. While I sit here writing, I am surrounded by the rattling of my cutting machine and the buzzing of the dishwasher. (Momentarily I work either in the kitchen or in the living room.) I feel like in a small factory 🙂 Let the finish for the Zeughausmarkt begin!

Heute schon was repariert?

Heute nicht, aber gestern. Nämlich löchrige Socken. Und ich nutze die Gelegenheit, um eines meiner Lieblingsbücher vorzustellen: Die Encyklopädie der weiblichen Handarbeiten von Thérèse de Dillmont. Ein kleines Buch, welches mir mein Papa einmal von einer Altpapiersammlung mitgebracht hat. Ich habe eine »Neue, vermehrte und verbesserte Auflage«, aber eine Jahreszahl kann ich leider nicht entdecken. Im Vorwort steht: »Ein Werk, das sämtliche unter dem Namen Weibliche Handarbeiten verstandene Fertigkeiten umfasst, sie erklärt und im Bilde veranschaulicht, war bis jetzt nicht vorhanden. Dieser Mangel, den wir im Laufe der Jahre selbst empfunden haben, veranlasste uns, die durch unausgesetzte Tätigkeit auf dem Handarbeitsgebiete erworbenen Kenntnisse in dieser Encyklopädie niederzulegen. Dadurch wollten wir den Frauen und Mädchen, die sich mit solchen Arbeiten von Berufs wegen oder aus Liebhaberei befassen, ein Handbuch bieten, mit dessen Hilfe sie sich selbständig in allen Nadelarbeiten unterrichten können.« Vielen Dank, Madame de Dillmont, dass Sie sich diese Mühe gemacht haben. In der Tat ist dieses Buch für mich wertvolle Inspirationsquelle und Nachschlagewerk auf dem Gebiet des Stickens, Strickens und Häkelns. Und des Ausbesserns …